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Wie läuft eine Meridianmessung ab ?


An den Anfangs- und Endpunkten der Meridiane wird der Energiezustand der Meridiane bestimmt.
(siehe Abbildung 1)
Die Messungen sind delegierbar und reproduzierbar. Vier Mikrochips regeln den Messprozess. Innerhalb von
wenigen Millisekunden werden per Messpunkt 400 Messungen durchgeführt. Der Computer interpretiert und
verarbeitet die Messdaten, die dann in einer Graphik auf dem Bildschirm erscheinen. Die Messungen sind
drucklos und werden mit extrem niedrigem Strom in sehr kurzer Zeit durchgeführt. Die energetische Leistung
auf dem gemessenen Akupunkturpunkt ist konstant 455 Milliardstel Wattsekunden. Messungenauigkeiten
werden ausgefiltert und der Computer berechnet den energetischen Leitwert der Meridiane. Mit einem
Widerstandsmessbereich von 20 kOhm bis 60.000 kOhm ist es möglich, auch schwerstkranke Patienten zu
messen. Die Messdauer ist abhängig von der Höhe des Widerstandes. Bei einem Widerstand von 1000 kOhm
beträgt sie 12 Millisekunden, bei 20.000 kOhm 150 Millisekunden. Die elektrische Belastung auf der Haut
beträgt 455 Milliardstel Wattsekunden. Hierdurch werden die Zellen während der Messung nicht beeinträchtigt,
was bei anderen Verfahren wohl der Fall ist. Das System hat eine Messabweichung von 0,25%
(absolute Reproduzierbarkeit nach Prof. F. Popp, Erfahrungsheilkunde, Januar 2002).


Messpunkt an der Hand    Messpunkt am Fuß
Abbildung 1


Im Gegensatz zu den meisten anderen Systemen wird der Akupunkturpunkt nicht mechanisch oder elektrisch
belastet. Der Messstift ist federnd gelagert; hierdurch ist der Messdruck von 20 Gramm immer konstant, und
die Messung ist vollständig reproduzierbar. Der Messstrom ist sehr gering; minimaler mechanischer Druck und
sehr kleine Stromstärke gewährleisten eine optimale Zuverlässigkeit und damit Wiederholbarkeit der Messung.
Durch den Gebrauch eines 1,2 Volt-Akkus ist in der Umgebung der Apparatur kein Elektrosmog
wahrnehmbar. Die Übertragung der Daten des Messcomputers zum Laptop / Computer erfolgt mit Infrarot,
so dass auch über den Computer keine indirekte elektrische Beeinflussung stattfindet. Alle diese Faktoren
machen die Messungen objektiv und reproduzierbar.


Grafiken und Interpretationen

Alle Messdaten werden im Computer bearbeitet und mit mathematischen Algorithmen in Graphiken umgesetzt.
Grundlage der Software sind 12 Millionen Messreihen, mit denen die Norm für Patienten geschlechts- und
alterspezifisch definiert ist.

Auf dem Bildschirm ist dann sehr genau zu sehen, welche Meridiane den Normen entsprechen und welche zu
viel und / oder zu wenig Energie enthalten. (siehe Abbildung 2)


Übersicht; Prognos - Basic
Abbildung 2: Übersicht; Prognos® - Basic


Zunächst wird eine Hauptmessung vorgenommen. Diese Messreihe aus den 12 Hauptmeridianen dauert
ungefähr eine Minute. Die Hauptmessung gibt Einblick in den Zustand des Patienten in einem kompensierten
Zustand. Das ist derjenige Zustand, in dem der Patient sich befindet, wenn er die Praxis betritt und in dem
der Körper die Störungen soweit möglich kompensiert hat. Indem wir dann eine zweite Messung vornehmen,
nach Provokation durch Stimulation des GG20 (Scheitelchakra) mit einem Piezo-Elektro-Stift oder einem
Biokamm, entfällt ein Teil der Kompensation; durch diese zeitweise hohe Energiezufuhr wird bei Vergleich
der beiden Messungen sichtbar, wo Energieströme blockiert und wo in Wirklichkeit die größten
Blockaden / Energiedefizite sind. (siehe Abbildung 3)


Hauptmessung mit einer Provokationsmessung
Abbildung 3: Hauptmessung mit einer Provokationsmessung


Im Verlauf der Messungen können alle Graphiken übereinander projiziert werden und mit Hilfe von
Kontrollen ergibt sich daraus eine permanente Überwachung des Krankheitsverlaufs. Somit kann eine
Qualitätskontrolle der Störungsbeseitigung vorgenommen werden! (siehe Abbildung 4)


Therapiekontrolle Energiehaushalt
Abbildung 4: Therapiekontrolle "Energiehaushalt"


Nach dieser Offenlegung der Störungen folgen weitere Messungen, um die Ursachen zu bestimmen und
festzustellen, mit welchen Mitteln sie zu beseitigen sind. (siehe Abbildung 5)


Therapiekontrolle und Meridiane
Abbildung 5: Therapiekontrolle und Meridiane


Die Signale sind digitalisiert und kommen in dieser Form aus dem Computer, wodurch keine Testampullen
mehr nötig sind. Über einen Kopfhörer werden die Signale (Frequenzen) über das Ohr direkt an das Kleinhirn
übermittelt.


Beurteilen von Krankheiten und Störungsbeseitigung

Der Körper des Patienten ist sein eigenes, zuverlässiges Messinstrument. Womit auch immer man testet -
Ampullen, Nosoden, homöopathische Mittel, orthomolekulare Mittel, zahntechnisches Material, reguläre
Medikamente - Prognos® registriert und dokumentiert die Reaktionen. Durch Messung der 24 Meridiane mit
speziell entwickelten Ampullen für 15 Hauptursachen nach E. van Schijndel ist man in der Lage, die Ursache
einer Krankheit bei jedem einzelnen Patienten festzustellen. An Hand derjenigen Mittel für die
Störungsbeseitigung, die Herr Pommerening nach diesen Vorgaben austestet - Nosoden, homöopathische,
orthomolekulare oder alle anderen Mittel - kann die richtige Störungsbeseitigung bestimmt werden.

Welcher Weg zur Beseitigung der Störung auch immer zur Anwendung kommt (Akupunktur, Homöopathie,
reguläre Medizin, orthomolekuläre Heilkunde, NEI, Rei Ki, Chiropraktik, Tai Chi, Chakra-Therapie usw.),
mit einer Prognos®-Messung vor und nach der Maßnahme kann die Wirkung exakt nachgewiesen werden.
Darüber hinaus kann die Reaktion jedes Patienten festgestellt werden. Von jeder Maßnahme kann gesondert
die Wirkung auf die einzelnen Meridiane sichtbar gemacht werden; auch können unerwünschte Wirkungen im
vorhinein signalisiert werden.


Vorbeugung

In naher Zukunft wird es für jedermann möglich sein, selbst mit dem Computer daheim mit einem Home-
Messgerät über eine spezielle Internet-Site Messungen durchzuführen. Dies ist besonders präventiv von
großem Nutzen, wenn frühzeitig Störungen signalisiert werden. Lange bevor Krankheitssymptome erkennbar
sind, ist der Energiestrom eines Meridians energetisch gestört. Die Messergebnisse können dann an eine
registrierte Praxis weitergeleitet werden. Zur Zeit wird weltweit in 850 professionellen Praxen mit Prognos®
gearbeitet. Das System kann als selbständig arbeitendes System eingesetzt werden. Oft wird es gebraucht, um
die Richtung einer Krankheitsbestimmung festzusetzen und im vorhinein die Wirkung einer
Störungsbeseitigung zu erkennen. Das gilt auch für Konzepte der Störungsbeseitigung mit verschiedenen
Methoden in breit orientierten Praxis-Instituten.


Gesamtplan für die Beseitigung von Störungen

Ein Gesamtplan für die Beseitigung von Störungen besteht aus vier Schritten:

- Ursachen für die körperlichen Beschwerden beheben und die Körperfunktionen wiederherstellen
- Disbalance der Energieströme ins Gleichgewicht bringen
- Nicht integrierte, unverarbeitete Emotionen verarbeiten/integrieren
- Den Patienten in die von ihm gewünschte Lebenssituation begleiten

Da die Meridiane allumfassend sind und uns Auskunft über physische und psychische Störungen geben, kann
Prognos® für jede Beseitigung von Störungen als Ausgangspunkt dienen. An Hand der Messergebnisse
können wir viel besser die Richtung der Störungsbeseitigung bestimmen und nach Verlauf die Ergebnisse
prüfen. In vielen Fällen gilt die Anamnese als beste Krankheitsbestimmung.



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