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Meridiane - Alles im Fluss

Anders als die europäische Schulmedizin betrachtet die fernöstliche Medizin den Menschen ganzheitlich als
Teil des Kosmos, belebt durch eine kosmische Urkraft, den Qi. Das Qi fließt in Leitbahnen, den sogenannten
Meridianen, durch den Körper, sozusagen auf bestimmten Verkehrswegen.


Die MeridianeDie Meridiane


Die Bahnen verlaufen vom Scheitel bis zur Sohle und bilden Hunderte von Punkten, in denen sich die Energie
stauen kann. Alle Schmerzen, Krankheiten und Beschwerden führt die fernöstliche Medizin auf Störungen
im System der Meridiane zurück.


Östliche Weisheit in westlicher Verpackung

Die Akupunkturlogik der Chinesen beruht auf den Energieströmen in den Meridianen. Es gibt 72 Meridiane,
davon 12 Hauptmeridiane, die sich je auf der linken und rechten Körperhälfte befinden und das energetische
Fundament im Körper darstellen. Wenn es keinerlei Störungen gibt, strömt die Energie ungehindert durch
diese Meridiane; dann ist der Mensch gesund. Stagniert der Fluss in einem der Energieströme, kommt es auf
die Dauer zu Beschwerden. Die Chinesen wandten über die Jahrhunderte hinweg subjektive Methoden, wie
z.B. den Puls fühlen, an, um den Zustand der Meridiane zu bestimmen. In unseren westlichen Kulturen
wollen wir lieber objektive Messmethoden heranziehen um eine Krankheit zu bestimmen.
Bis heute spricht die reguläre Medizin sozusagen "lateinisch" und die alternative "chinesisch"; sie meinen
oft das Gleiche, ohne sich zu verstehen.

Prognos® schlägt die Brücke zwischen dem intuitiven, energetischen Fühlen und dem rationalen,
anatomischen Denken. Es misst den Energiezustand der Meridiane mit Hilfe moderner Computertechnologie.
Das Bild wird objektiv und reproduzierbar. Die Blockaden in den Energieströmen der 12 Hauptmeridiane
werden messbar und auf dem Bildschirm sichtbar gemacht.


"Regulär" versus "Alternativ"

Jeder Mensch befindet sich ständig in einem wankenden Gleichgewicht zwischen krank und gesund. Schon
lange bevor es zu Symptomen kommt, gibt es energetisch messbare Störungen. Die "reguläre Medizin"
kritisiert die "alternative Medizin" oft mit der Behauptung, ihre Krankheitsbestimmung habe keine feste Basis.
Dagegen sagen die "Alternativen", die reguläre Medizin bekämpfe nur die Symptome. In Wirklichkeit tun
beide, was sie sich gegenseitig vorwerfen. Die Methode der Alternativen richtet sich oft auf Symptome, und
die Krankheitsbestimmung der regulären Medizin gründet sich oft auf einer Unterstellung, oder man probiert
ein Medikament, um etwas nachzuweisen oder auszuschließen.
"Zusammenarbeit und Vorbeugung" lautet die Zukunft.

Die 24 Hauptmeridiane (je 12 links und rechts), wie sie durch die Chinesen beschrieben sind, haben alle eine
Beziehung zu einem bestimmten Organ, einem Teil des Gebisses, einer Emotion, einem System im Körper,
einem Chakra, einem Energiestrom im Verlauf eines Meridians und zu einem Teil des Bewegungsapparates.
(siehe Tabellen 1 und 2).


Tabelle 1 bis 3


Beispielsweise korrespondiert der Leber-Meridian mit dem Organ "Leber", den Eckzähnen, mit Ärger und
Frustration, dem Eiweißstoffwechsel, dem gesamten Energiestrom im Verlauf des Lebermeridians und mit
einem Teil des Kniegelenks sowie den Augen.

Eine Störung des Dünn- oder Dickdarm-Meridians kann zu Störungen der Haut führen, zu Allergien,
Schleimhaut- oder Nasenhöhlenproblemen, zu Störungen der Lungentätigkeit, der Mandeln, Nebennieren,
Leber und Pankreas.

Die Stagnation des Energieflusses in einem Meridian hat Folgen für alle Teile der hiermit zusammen-
hängenden Bereiche. Welche Symptome am stärksten auftreten und welche Bereiche am meisten in
Mitleidenschaft gezogen werden, kann von Fall zu Fall sehr verschieden sein. Jeder Meridian kann "Fülle"
oder "Leere" (Energieüberschuss, z.B. Entzündung / Übersäuerung oder Energiemangel) bedeuten. Fülle oder
Leere haben spezifische Folgen für den betreffenden Meridian. Die lässt sich deutlich feststellen an Hand der
korrespondierenden Emotionen, die dabei auftreten (siehe Tabelle 3)
Die Hauptemotion des Meridians der Galle beispielsweise ist Verbitterung. Energiefülle verursacht hierbei
Schuldgefühle, Energieleere stimuliert Wut. Positives Attribut der Gallenenergie ist Nachdenklichkeit. Jeder
Meridian korrespondiert mit einem der 13 Chakren in deren Erscheinungsformen des Wassermann-Zeitalters.
Die Energieblockade eines Meridians kann somit auf eine Störung der korrespondierenden Chakren hindeuten.


Integrales Computer-Analyse-System von Prognos®

Wenn wir wissen, welche Meridiane gestört sind, gilt es als nächstes zu untersuchen, wodurch es zu der
Störung kam. Die Ursache einer Störung kann bestimmt werden, wenn spezifische Signalreize an die
Meridiane gegeben werden, die mit den Ursachen dieser Störungen korrespondieren. Die Reaktion der
Meridiane - auf Grund dieser Signalreize (Nosoden) - zeigt über den Meridian, was die Ursache der Störung
ist. Sodann kann man in einer Graphik ablesen, welche Organe und Systeme am meisten gestört sind. Häufig
vorkommende Ursachen sind Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten, toxische Einwirkungen, psychische
Belastungen, Gebissmängel, Geopathie und Elektrosmog, Miasmen, Narben, Störungen der Amygdala, der
Chakren bzw. Mängel bei Vitaminen, Hormonen.

Ursache und Folgen sind oft eng miteinander verwoben. So sind beispielsweise ein Mangel an Vitaminen /
Mineralien oder eine Störung des Hormongleichgewichts oftmals eine Folge, jedoch können sie auch primär
als Ursache auftreten. Eine Allergie kann die Folge einer Parasitenbelastung sein, die ihrerseits durch ein
geschwächtes Immunsystem als Folge einer Störung des Lungenmeridians auftritt, ausgelöst durch eine
unverarbeitete Trauer. Nicht verarbeitete oder nicht integrierte Störungen von Emotionen sind nicht zu
unterschätzende Ursachen, ebenso wie Viren.

Lang anhaltende Emotionen können Veränderungen in der Amygdala bewirken; sie sind mit bestimmten
Mitteln rückgängig zu machen. Solange diese Veränderungen bleiben, hat dies Auswirkungen auf unser
Verhalten und auf unsere Gesundheit. Viren können als Einzelsegmente - dies sind kleine Fragmente der
DNA/RNA - hängen und dort andauernd stören. Gerade hieran wird in der regulären Medizin nicht viel getan,
wobei es doch entscheidend für eine strukturelle Verbesserung wäre. Auch in der alternativen Medizin wird
oft an Symptomen kuriert, und die tiefe Ursache bleibt verborgen. Wie schon erwähnt, gehen Ursache und
Wirkung oft ineinander über und sind nicht immer gut voneinander zu unterscheiden. Mit Hilfe von Prognos®
und dem "Integralen Computer-Analyse-System" findet man schnell und mit hoher Treffsicherheit die
Ursachen von Störungen und kann dementsprechend sofort die Beseitigung von Störungen einleiten, erneut
austesten und den Erfolg kontrollieren.


Viren als Störungsursache

Mit Hilfe von Prognos® können wir die Aktivität von Viren nachweisen und bestimmen; dadurch sind wir in
der Lage sie zu eliminieren. Dies ist bedeutend, da bei vielen Beschwerden Viren eine Rolle spielen.
Die Bedrohung der Menschheit durch Viren wird gemeinhin unterschätzt. Viren benutzen unsere Zellen, um
sich zu vermehren, wonach die Funktion der Zellen und unseres Immunsystems geschwächt wird.

Gerade bei immungeschwächten Menschen haben diejenigen Viren erhöhte Chancen, die immer in einem
gewissen Gleichgewicht in unserem Körper vorhanden sind. Viren programmieren die DNA und/oder RNA in
der Zelle, mutieren schnell und verlassen den Zellkern nicht ohne weiteres. Nur Gifte von Schlangen und
Spinnen wirken auf den Zellkern ein. Ist der Zellkern einmal programmiert, kann das Immunsystem aus
eigener Kraft nichts mehr tun. Erblich angelegte Schwachstellen und Krankheiten können durch Viren
angegriffen bzw. ausgelöst werden.

Amerikanische Experten schätzen, dass der zur Zeit wissenschaftlich nachgewiesene Bestand von etwa 2000
Virusarten sich auf ca. 5000 Arten erhöhen wird. Ein großer Teil davon befindet sich vermutlich im tropischen
Regenwald in den Organismen der warmblütigen Wirbeltiere. Durch den Tourismus wird die Verbreitung von
Viren gefördert. Auch die Verschiebung von Klimazonen und die damit einhergehende Umsiedlung von
Wirtstieren in andere Gebiete spielt eine Rolle. Hieraus erklärt sich, warum die meisten tödlichen
Viruskrankheiten erst in den letzten 35 Jahren bekannt und wissenschaftlich registriert wurden. Einige davon
tauchen nicht in den tropischen Ländern auf, sondern in den westlichen Ländern, deren Bewohner keine
Antikörper gegen diese neuen Viren haben. So starben im Jahre 1999 in Deutschland in einer Woche neun
Menschen am Krim-Kongo-Virus. Die Bekämpfung von Viren mit Nosoden und Medizin führt selten zum
Ziel. Eine sehr wirksame Methode, auch gegen nicht identifizierte Viren, ist der "Virusangriff", wobei fünf
Virusphasen zu unterscheiden sind.

Namentlich die ultrakurzen Ketten-Viren, so genannte Einzelsegmente, führen zu häufigen Beschwerden.
Diese Viren waren bis vor kurzem nicht nachweisbar. Mit dem neuen Testsatz für mikrobiologische
Infektionen (von Dr. Schimmel) sind die fünf Virusphasen austestbar und zu bekämpfen.
So findet man in der Praxis beispielsweise bei MS-Patienten oft eine Leberstörung durch Virusaktivität,
gepaart mit einer Hypothalamusstörung als Folge starker Emotionen, und durch die Kombination dieser
beiden eine Störung des acclydinen Haushalts.


Die Behandlung ist dann:

Beseitigung der Viren, Auflösung der nicht integrierten Emotionen und Wiederherstellung der Leber- und
Hypothalamusfunktionen - jeweils mit Computer gestützter Kontrolle.



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